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DEFEKTE DES IMMUNSYSTEMS -
VERSTÄRKUNG DES IMMUNSYSTEMS
Krebsforscher Dr. Hardin Jones (Universität v.
Kalifornien): „Keiner stirbt an Krebs sondern an einem Zusammenbruch des
Immunsystems“. Die Ernährung spielt auch hier die wichtigste Rolle. Ein optimal
gesundes Immunsystem bietet den optimalen Schutz gegen alle ernsthaften
Erkrankungen. Tiere, die mit Vitaminen und Mineralien ausreichend versorgt
werden und ausschließlich hochwertiges Futter bekommen, sind robust und ihr
Abwehrmechanismus wird mit Viren, Chemikalien, Umweltgiften, künstlichen
Zusatzstoffen leichter fertig - diese alle können das abnormale Zellenwachstum
auslösen.
Futtersorten mit künstlichen Antioxidantien und
undefinierbaren “Nebenerzeugnissen” sollten gänzlich weggelassen werden.
Diese strapazieren den Körper nur unnötig. Die meisten sog.
"Nebenerzeugnisse" sind untauglich als Nahrungsmittel! Die Schlachtabfälle
werden in der menschlichen Nahrung überhaupt nicht eingesetzt - und das hat
schon was zu sagen, weil z.B. in der Wurst auch viele "unappetitliche"
Bestandteile Verwendung finden. Wenn diese Schlachtnebenprodukte von der
menschlichen Nahrung ausgeschlossen werden, dann nur deshalb weil sie absolut
keine oder nur wenige Nährstoffe enthalten!
Künstliche Antioxidantien (die das Futter vor Ranzigwerden
schützen - es geht aber auch natürlich!) reichern sich langsam im Körper an.
Wenn auf der Futterpackung nur
„EWG-Zusatzstoffe“ stehen, können wir nicht wissen, welche Stoffe verwendet
werden. Der Stoff BHA (E320) ist z.B. nachweislich krebserregend.
Die Futterumstellung auf EINE hochwertige Futtersorte sollte langsam durchgezogen werden;
zuerst nur ein wenig von dem neuen Futter unter das Alte mischen und täglich
den Anteil des neuen Futters erhöhen. Füttern Sie nur Futter, wo auf der
Packung jede Zutat einzeln aufgelistet wird. Dann wissen Sie, was Ihr Tier
bekommt und daß die Verdaulichkeit immer gleichbleibend ist. Das Problem bei
Beutetierfressern ist, daß deren Verdauungssystem darauf aufgebaut worden ist,
Nahrung von IMMER GLEICHER Qualität zu bekommen. Beutetiere haben alle 100%
gleiche Zusammensetzung... Deshalb ist diese von der Werbung geprädigte
"Abwechslung" für unsere Tiere absolut schädlich! Es schlägt auf
den Magen und belastet auf die Dauer das Immunsystem. Die Rolle der Vitamine wird in unserer Medizin nur allzu gerne vergessen! Dabei wurde bereits 1925 die Verbindung zwischen Vitamin A-Mangel und Krebs festgestellt (Inhibitory Effect of Vitamin A on Carcinogenesis. Journal of the National Cancer Institute, Sept. 1971) In Tierversuchen wurde Tumorwachstum in Mäusen begünstigt durch mangelndes Vitamin B (On the Relation of Diets to the Development, Prevention and Treatment of Cancer. Journal of Nutrition, vol. 44, 1951) Vitamin C wurde als „Tumorkiller“ bereits 1969 entdeckt. Die Forscher von National Cancer Institute stellten außerdem fest, daß Vitamin C auch in hohen Dosen nicht toxisch wirkt und unbedenklich eingesetzt werden kann. Leider wurden diese Untersuchungen nicht von den Unis weitergeführt sondern die ganze Krebsforschung konzentrierte sich nur auf die toxischen chemotherapeutischen Medikamente. Dr. Linus Pauling in den USA und Dr. Ewan Cameron in Scotland waren die ersten, die erfolgreich Megadosen von Vitamin C in Behandlung von Krebspatienten einsetzten. Japanische Studien haben belegt, daß Patienten, die Vitamin C erhalten, 15 mal länger lebten als die, die kein Vitamin C bekamen. (Supplemented Ascorbate in the Supportative Treatment of Cancer. Proceedings of the National Academy of Sciences, Sept. 1978) Vitamin C beteiligt sich an Kollagenbildung - umso stärker die innerzellulären Wände, desto resistenter das Gewebe. Ja, aber Katzen bilden doch selbst Vitamin C im Körper... Ja, aber ungenügend. Katzen sind generell sehr schlechte Vitamin C -„Produzenten“: sie produzieren durchschnittlich 40 mg pro kg KM während Mäuse z.B. das 6-fache produzieren... (Evolution and the Biosynthesis of Ascorbic Acid. Science, Dec. 21, 1973) Außerdem gibt es sehr starke individuelle Unterschiede - z.B. scheint das Unvermögen, genug Vitamin C zu bilden, in bestimmten Linien genetisch bedingt zu sein. Und mit dem fortschreitendem Alter verringert sich die körpereigene Produktion noch mehr... Viele Zahnfleischentzündungen sind auf einen Mangel an Vitamin-C zurückzuführen.
Die Rolle von Vitamin E ist auch bekannt als Antioxidant.
Einzelne Vitamine (Vitamin C als Ausnahme!) sollten jedoch
nur als Komplex verabreicht werden, da sie erst dann ihre Wirkung entfalten.
Die körpereigenen Abwehrkräfte zu verstärken; das
geschieht durch 1) hochwertiges Futter OHNE künstliche Antioxidantien,
Zusatzstoffe und OHNE Nebenerzeugnisse 2)
Vitamine
1. Trockennahrung ist in erster Linie empfehlenswert, da die
Vitamine in dieser Form der Nahrung besser enthalten bleiben. Von den
Trockenfuttersorten ist besonders empfehlenswert
Power of Nature (ein sehr hoher
Fleischanteil); gänzlich ohne „Nebenprodukte“ und künstliche Zusatzstoffe,
reich an den essentiellen Fettsäuren und Lezithin, enthält als einziges Futter
probiotische Kulturen und Enzyme zur besseren Nährstoffverwertung. Auch
Felidae ist hochwertig und empfehlenswert.
2. Zugabe von Vitaminen in Form von Aufbaukost
und zusätzlich Vitamin C täglich 3. Zylexis ad us. vet. (ehml. Baypamun) ist ein guter Immunverstärker. „Normale“ Impfungen sind Gift für eine immungeschwächte Katze.
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